Lexikon: Serifen

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Was sind Serifen?

Schriftarten können Serifen haben – das sind kleine “Füßchen” an den Buchstaben.
Oder korrekt laut Duden: kleiner, abschließender Querstrich am oberen oder unteren Ende von Buchstaben.

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Serifenschriften sind zum Beispiel Times New Roman und Cambria.

Schriften ohne Serifen sind “glatt”, serifenlos sind beispielsweise Arial, Verdana und Calibri:

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Eine Besonderheit ist die Schriftart Courier. Sie ist eine Nicht-Proportionalschrift und eine Serifenschrift. Die Serifen werden benutzt, um alle Buchstaben auf die gleiche Breite zu bringen:

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Das “i” nimmt genauso viel Platz ein wie das “T”.

Nicht-Proportional bedeutet, dass die Buchstaben alle gleich viel Platz beanspruchen. Im Unterschied dazu brauchen bei den Proportionalschriften (Times, Arial, Calibri, Cambria etc.) die Buchstaben mehr oder weniger Platz: ein W nimmt mehr Raum ein als ein I.

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